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13.07.2011

von Rieke

Elektrotechnik aus Zink

Von kleinen Spielzeug bis zum großen Briefbeschwerer oder auch Füllfederhalter als Dekoration auf dem Schreibtisch, aus Zink lassen sich beinah unbegrenzt viele Dinge zum täglichen Gebrauch herstellen. Dabei kommt meist das gleiche Herstellungsverfahren, nämlich der zinkdruckguss, zum Einsatz. Bei dieser Herstellungsmethode wird das Zink zunächst mit einem anderem Metall legiert, das nennt man auch veredeln. Zink Das ist nötig um das Zink härter und widerstandsfähiger zu machen. Und für den Guss benötigt man eine geeignete Form. In diese wird das geschmolzene Metall gegossen und zwar unter hohem Druck und ebenso hoher Geschwindigkeit. Der Druck ist nötig um eine Blasenbildung in der Form zu verhindern und die Geschwindigkeit um ein vorzeitiges Aushärten des Metalls zu vermeiden. Denn wenn auch nur einer dieser beiden Produktionsfehler auftritt, muss das gesamte Werkstück verworfen werden, das bedeutet, dass man das Metall wieder aus der Form nehmen und nochmals einschmelzen muss. Ein zu häufiges einschmelzen ist jedoch mit hohen Qualitätseinbußen verbunden und daher ist für eine gute bis sehr gute Produktqualität das wiederverwerten von Zinkprodukten nicht zu empfehlen.

09:21 Uhr 16.8.2011

Inken sagt:
Würde mir das immer wieder anschauen, es lohnt sich so gut wie immer

21:26 Uhr 15.8.2011

Colak sagt:
Lange waren wir im Netz auf der Suche nach einer Seite, die so viel Spaß macht wie Euer Auftritt

08:09 Uhr 12.7.2011

Franziska sagt:
Ich freue mich darauf, Deinen nächsten Bericht zu lesen.