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18.01.2011

von Dolores

Geothermie

Geothermie bezeichnet die unterhalb der Erdoberfläche gespeicherte Wärmeenergie, auch Erdwärme genannt. Im Erdinneren herrscht eine Temperatur von etwa 6000 °C, diese Wärme dringt bis an die Erdoberfläche. Das auf strömen dieser Wärme macht etwa dreißig Prozent des Energiestromes aus. Die übrigen siebzig Prozent entstehen durch den Zerfall radioaktiver Elemente in Erdmantel und Erdkruste. Geothermie Sichtbar wird die Erdwärme insbesondere in vulkanischen Regionen in Form von heißen Quellen und Geysiren.

Geothermie ist als Energiequelle nutzbar und zählt zu den erneuerbaren Energieträgern.

Die Möglichkeiten diese zu nutzen sind zahlreich. So kann durch hydrothermale Geothermie von der Erdwärme erwärmtes Wasser zur Gewinnung von Energie genutzt werden. Zudem macht die Oberflächennahe Geothermie Gebrauch von der Hitze unterhalb der Erdoberfläche bis zu zirka 300 Metern. Diese Hitze wird zum Beispiel durch Erdkollektoren und Erdwärmesonden angezapft. Geothermie wird als unerschöpfliche Energiequelle gehandelt und ist Weltweit nutzbar. Auf Grund der Umwelt und Klima schonenden Art der Energiegewinnung wächst die Anzahl geothermaler Kraftwerke in Deutschland zusehends.

15:30 Uhr 20.3.2011

Alfred sagt:
Echte eine super Sache. Die Seite gefällt mir. Lass sie nicht aus den Augen.

08:13 Uhr 18.3.2011

Friedel sagt:
Eure Seite ist euch wirklich gelungen, bitte macht noch lange Zeit weiter so!

19:59 Uhr 22.2.2011

Dr. Norbert sagt:
Viel zu wenig Struktur und sehr unübersichtlich, auch wenn die Texte eigentlich ganz gut sind.

08:28 Uhr 20.2.2011

Mohinder sagt:
Wenn morgen das Wetter nicht so wird, wie ich es mir wünsche, bleib ich im Bett!